Landesgartenschauen

 Die Landesgartenschauen erlebten in Deutschland ihre Geburtsstunde 1980 in Bayern und in Baden-Württemberg. Seitdem haben fast alle Bundesländer Landesgartenschauen als Strukturentwicklungsinstrument eingeführt.

Unter dem Eindruck der erfolgreichen Bundesgartenschau Cottbus im Jahr 1995 beschloss die Landesregierung Brandenburg mit Beschluss vom 6. August 1996 die Durchführung von Landesgartenschauen im Land Brandenburg im zweijährigen Rhythmus.

Mittlerweile wurden mit den Schauen Luckau 2000, Eberswalde 2002, Rathenow 2006, Oranienburg 2009 sowie Prenzlau 2013 fünf Landesgartenschauen erfolgreich durchgeführt.  Mehr als 2,5 Millionen Menschen begeisterten sich seitdem an den, vom großen fachlichen Können des gärtnerischen Berufsstandes zeugenden gärtnerischen Präsentationen und dem bunten Strauss an Veranstaltungen. Eines der Erfolgsgeheimnisse der brandenburgischen Landesgartenschauen besteht in der konsequenten Verknüpfung eines spezifischen, entwicklungsrelevanten städtischen Themas mit einer hochwertigen gärtnerischen Präsentation.

Die Landesgartenschauen haben im positiven Sinne nachhaltig das Gesicht der Gartenschaustädte und das Bewusstsein ihrer Einwohner geprägt. Als größte Landesfeste Brandenburgs vermitteln sie Spaß sowie Lebensfreude und wirken in hohem Maße identitätsstiftend.

In einem kooperativen Zusammenwirken vieler Akteure konnten die Landesgartenschauen in Brandenburg zu einer Marke entwickelt werden, die für Qualität, Erfolg, Innovation, Effizienz sowie Nachhaltigkeit steht und noch immer über ein großes Entwicklungspotential verfügt.

In ihren Effekten und Auswirkungen sind sie ein hervorragendes Beispiel für soziale Integration, ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

 

Aktuelles

Das Buch

Landesgartenschauen in Brandenburg

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Der Film

Eine kurze Reise zu den Höhepunkten der bisherigen Landesgartenschauen.  

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